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| Theresa Greger Künstlerinfo |
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"...andere überlegen immer zu lang, wie sie es machen."
Manchmal explodieren Synapsen, wenn sie genügend Endorphin intus haben. Dabei entfaltet sich die menschliche Kreativität in allen Spielarten, manche haben genau in diesem Moment einen Pinsel oder ähnlich geartetes Zeichengerät in der Hand. Wenn dann auch noch eine passende Unterlage greifbar nahe liegt, dann vereinen sich Farbenwelten und Phantasie in ihrer schönsten Form.
So ähnlich muss es Theresa gegangen sein, als sie mit 10 Jahren ihre ersten Erfahrungen in der Malerei sammelte. Dabei resultierte die plötzliche Lust am Malen eher aus einer Geschenkenot und dem festen Willen ihren Freunden und Bekannten etwas besonderes unter all dem Geschenkpapier und bunten Schleifchen zu verpacken. Daher hat sie beinahe alle Früchte ihrer Arbeit verschenkt und sich nicht damit aufgehalten eine enge Beziehung zu ihren Bildern zu führen.
Stillleben und abstrakte Kunst sind dabei ihr Lieblingsmetier. In letzterem findet sie Entspannung, denn schließlich darf man sich von Formen lösen und der Imagination allen Spielraum lassen, den sie braucht. Dabei ist jede Technik möglich einen Symbolcharakter in das fertige Produkt der eigenen Kreativität zu packen. Sie macht quasi aus allem etwas und lässt sich aus vielerlei Bereichen zu neuen Ideen inspirieren. Erst kürzlich versucht sich Theresa in der Portraitmalerei und steht einer ihrer größeren Herausforderungen gegenüber – dem Malen von Händen.
Da sie bei ihrer Arbeit extrem selbstkritisch vorgeht, hat die superkleine WG, in der sie lebt, mit einem hohem Produktionsreichtum zur rechnen. Auch wenn der Spielraum dort meist hinderlich für überformatige Entwürfe ist, so sind dem Kopf keine Grenzen gesetzt.
Ganz nebenher macht sie eine Ausbildung zum gestaltungstechnischen Assistenten an der HEITEC – Akademie in Chemnitz. Auf jeden Fall will sie ihre Phantasie nicht unbedingt in der Werbebranche ausleben. Wenn noch ein Quäntchen Entfaltungsmöglichkeit in ihrer Freizeit bleibt, gibt sie ihrer Stimme den Vorrang. Ganz abseits von der Leinwand hat sie sich die Musik zum zweiten Steckenpferd gemacht und etabliert sich im Kirchenchor als auch in der Band ihrer Gesangslehrerin.
Wer selbst einmal "einfach sehen und empfinden" will, der sollte die Augen offen halten. Bereits über die HEITEC - Akademie hat sie im hiesigen Regierungspräsidium ihre Bilder präsentieren dürfen, bleibt nur abzuwarten, dass sie bald wieder einer breiten Öffentlichkeit zugänglich sind. Wenn sie weiterhin auf die feste Unterstützung ihrer Eltern zählen darf, dann wird uns bestimmt bald Großes von ihr erwarten.
HAMA
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